Bewohnerin und Mitarbeiterin Seniorenzentrum Martha-Maria Nagold

Stationäre Pflege

Um eine qualitative stationäre Versorgung zu gewährleisten, werden Bewohnerinnen und Bewohner sämtlicher Pflegegrade im Sinne von § 43 Sozialgesetzbuch (SGB) XI betreut und nach den neuesten pflegewissenschaftlichen Erkenntnissen gepflegt. Das Seniorenzentrum Martha-Maria Nagold ist durch Abschluss eines Versorgungsvertrages gemäß § 72 SGB XI durch die Pflegekassen zur Erbringung vollstationärer Pflegeleistungen zugelassen. 

Ein würdevolles Zuhause schaffen in einer sensiblen Lebensphase, fachlich kompetente und zugleich menschliche Pflege leisten, Begleiter sein für Bewohnerinnen und Bewohnern und deren Angehörige – das wollen wir für die uns anvertrauten Menschen in unserer Einrichtung. 

Der stationäre Pflegebereich erstreckt sich in unserer Einrichtung über insgesamt drei Wohnbereiche.  Im Erdgeschoss befindet sich der beschützende Bereich mit Erlebnis- und Sinnesgarten. In diesem Bereich finden 20 Bewohner ein neues Zuhause.
Die beiden Wohnbereiche im 1. OG und im 2. OG sind dreigliedrig aufgebaut. Jeder dieser Wohnbereiche bietet ein neues Zuhause für 32 Bewohnerinnen und Bewohner. Alle Zimmer sind mit Badezimmern (Duschen) ausgestattet. Alle Räume und Etagen sowie der Erlebnisgarten sind barrierefrei zu erreichen.
Die Bewohnerzimmer sind grundsätzlich mit einem Pflegebett und einem Nachttisch sowie mit einem Einbaukleiderschrank mit integriertem Schließfach  ausgestattet. Bei der Einrichtung der Bewohnerzimmer entscheidet der Bewohner / die Bewohnerin mit welchen eigenen Möbeln er sein / ihr Zimmer gestalten möchte. Darüber hinaus spielen wohnbiographische Aspekte eine große Rolle und werden berücksichtigt.
Natürlich können unsere Bewohnerinnen und Bewohner frei wählen, was sie wahrnehmen und auch Ruhepausen haben ihren Raum. Dabei ist unser Leitsatz: Die Wahrnehmung jedes Menschen in seiner Individualität, die Vertretung seiner Interessen als verlässlicher Partner soll unser Handeln leiten. 

Älter werden ist, wie auf einen Berg steigen. Je höher man kommt, umso mehr Kräfte sind verbraucht, aber umso weiter sieht man.

Ingmar Bergman

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