Unterstützung vor Ort

Unterstützung vor Ort

Seelsorge

Unser Name erinnert an eine Geschichte aus der Bibel: Jesus ist bei Martha und Maria zu Gast. Während Martha ihn versorgt, setzt sich Maria zu Jesus und hört ihm zu. So ist uns der Name Martha-Maria Verpflichtung und Programm. Das Helfen und das Hören bestimmen unsere Arbeit. So steht es im Leitbild von Martha-Maria und vor diesem Hintergrund sehen wir Seelsorge in unserem Seniorenzentrum.

In ökumenischer Gemeinschaft der Nagolder Kirchen, der Nagolder Hospizgruppe, ehrenamtlicher Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Seniorenzentrums Martha-Maria wollen wir helfend und hörend die liebevolle Zuwendung Gottes weitergeben.

Seelsorge heißt für uns:

  • Abendmahl feiern
  • gemeinsam beten und singen
  • Trost und Segen zusprechen
  • Besuchsdienste
  • zuhören
  • füreinander da sein
  • Schwerkranke, Sterbende und Trauernde begleiten
  • gemeinsam Abschied nehmen nach dem Tod

Regelmäßige Veranstaltungen:

  • jeden Sonntag um 9.00 Uhr: Gottesdienst im Gemeinschaftsraum
  • jeden Dienstag um 15.30 Uhr: Bibelstunde im Gemeinschaftsraum
  • Kirchliche Feste im Jahreslauf

Gottesdienst und Bibelstunde können über Kanal 4 des Hausradios in allen Bereichen und Bewohnerzimmern mitgehört werden.

Seelsorgerinnen und Seelsorger

Pastor Dirk Reschke

Wir haben einen Seelsorger im Haus, der sich gerne Zeit für Sie nimmt.

Evangelisch-methodistische Kirche

Pastor Dirk Reschke

Telefon: 07453 9563446

E-Mail: dirk.reschke@mc.com

           dirk.reschke@emk.de

Heimfürsprecher

Das Heimgesetz garantiert älteren Menschen, die in einer Senioreneinrichtung leben, die Möglichkeit zur Mitgestaltung der Angelegenheiten des Heimes. Da Bewohnerinnen und Bewohner dazu häufig nicht mehr in der Lage sind, werden ihre Rechte in unserer Einrichtung durch Heimfürsprecher vertreten. 

Die Heimfürsprecher sind Vermittler und Bindeglied zwischen der Leitung der Einrichtung und den Bewohnerinnen und Bewohnern. Heimträger und Leitung sind verpflichtet, die Heimfürsprecher vor mitbestimmungspflichtigen Entscheidungen anzuhören.

Martin Miller
  • Martin Miller
  • Heimfürsprecher
Elfriede Gabel
  • Elfriede Gabel
  • Heimfürsprecherin
Engagement und Ehrenamt

Ohne den Dienst ehrenamtlicher Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter könnten viele Angebote nicht realisiert werden. So unterschiedlich die Menschen sind, die in einem Seniorenzentrum leben, so vielfältig sind ihre Bedürfnisse und damit die Möglichkeiten ehrenamtlichen Engagements.

Ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter leisten im Seniorenzentrum Martha-Maria Nagold gute und wertvolle Dienste, zum Beispiel: 

  • beim Spazierengehen begleiten
  • sich etwas erzählen lassen, zuhören 
  • etwas vorlesen 
  • miteinander beten 
  • Erfahrungen austauschen 
  • Besorgungen erledigen 
  • gemeinsam singen 
  • bei Ausflügen begleiten
  • Feste und Feiern mitgestalten 
  • in der Betreuungsgruppe helfen 
  • Besuchsdienst 
  • Blumenpflege 
  • Cafédienst
  • Basteln 
  • Sterbebegleitung      

 

Zurzeit werden ehrenamtliche Helferinnen und Helfer speziell für organisatorische Aufgaben gesucht:

  • Bedienen des Seniorenkinos 
  • Cafébetrieb 
  • Besuchsdienst 

 

Wenn Sie uns unterstützen möchten, melden Sie sich bitte bei unseren Ansprechpartnern.

Bewohnerin und Ehrenamtliche Mitarbeiterin beim Eis essen Bewohnerin und Ehrenamtliche Mitarbeiterin beim Eis essen
Bewohner und Ehrenamtlicher Mitarbeitende beim Bier trinken Bewohner und Ehrenamtlicher Mitarbeitende beim Bier trinken
Bewohnerin und Pastor Jonathan Whitlock im Gespräch Bewohnerin und Pastor Jonathan Whitlock im Gespräch
Bewohnerin und Ehrenamtlicher Mitarbeiter beim Ausflug Bewohnerin und Ehrenamtlicher Mitarbeiter beim Ausflug
Bewohner und ehrenamtlichen Mitarbeitende in der Kapelle Schloss Weitenburg Bewohner und ehrenamtlichen Mitarbeitende in der Kapelle Schloss Weitenburg
Qualität in unserem Haus

Zufriedenheit

Ein entscheidender Maßstab für die Qualität unseres Hauses ist der Grad der Zufriedenheit der Bewohnerinnen und Bewohner, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. 

Fort und Weiterbildung

Durch die regelmäßigen berufsbezogene Fort- und Weiterbildungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wird ihre Fachkompetenz sichergestellt und erweitert. 

Beschwerdemanagement

Um zufriedene Bewohnerinnen, Bewohner, Angehörige, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu haben und im stark ansteigenden Wettbewerb der Anbieter sich behaupten zu können, ist Beschwerdemanagement sehr wichtig.

Anleitung von Altenpflegeschüler Anleitung von Altenpflegeschüler
Anleitung von Altenpflegeschüler Anleitung von Altenpflegeschüler
Fortbildung für Mitarbeitende Betreuung Fortbildung für Mitarbeitende Betreuung
Fortbildung Erste Hilfe Fortbildung Erste Hilfe
Fortbildung Erste Hilfe Fortbildung Erste Hilfe
Fortbildung Erste Hilfe Fortbildung Erste Hilfe
Fragen

Häufige Fragen

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Ansprechpartner

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